Hallo zusammen!
Erst mal einen schoenen 1. August an alle und happy birthday Switzerland :-)
So, wir haben die letzte Woche in Nordamerika ereicht und geniessen diese am Meer bei Homer, suedlich von Anchorage.
Nachdem wir Valdez mit der Faehre verlassen haben und Richtung Whittier schipperten, verliess uns unser Pech mit dem Wetter nicht. Immer wieder Regen und bedeckte Berge. Witr konnten nur erahnen, dass die Umgebung welche wir durchfuhren traumhaft sein muss.
Angekommen in Whittier fuhren wir los mit dem Ziel ein Cabin oder eine sonstige trockene Unterkunft zu finden. Doch in dieser gegend sind die Preise einfach so hoch, dass sie unser Budget sprengen wuerden. So landeten wir in Seward und fragten uns was genau an diesem Ort so schoen sein soll.... Alles nebelverhangen und truebe. Zudem kam noch dazu, dass ganz Anchorage hier ist um zu fischen. Kurz gesagt es gefiel uns nicht.
Trotzdem entschieden wir uns auszuharren und abzuwarten was die naechsten Tage so bringen. Als in der Nacht dann noch zuempftige Windstuerme aufkamen war es mit der Motivation etwas dahin.
Doch was ist geschehen?....Wir standen frueh auf und es strahlte uns eine helle Sonne entgegen mit fast blauem Himmel!!! Wir konnten unser Glueck kaum fassen und beeilten uns unsere Rucksaecke zu packen und wanden zu gehen.
Das erste Ziel war der Mt. Marathon. Wie der Name schon vermuten laesst findet auf diesen knapp 1000 m hohe Berg an jedem 4. Juli ein Bergrennen statt. Die Besten schaffen diese Strecke hoch und runter in knapp 44 min.!!!!. Wir nahmen den etwas gemuetlerichen Aufstieg ueber die Nordflanke und ereichten den Gipfen in knapp 2 Stunden. Die Aussicht von oben ueber Seward war einfach traumhaft und wir wussten nun was diesen Ort so besonders macht: Es sieht aus wie in der Schweiz :-)).
Fuer den Abstieg wollte ich die original Marathonstrecke nehmen und Doris musste einfach mit. Mehr rutschend und sich von Gestruep zu Gestruep angelnd kaempften wir uns nach unten. Endlich unten angekommen wusste wir nur eines: NICHT ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN! Die Leute, welche dieses Rennen machen muessen verrueckt sein! Habe ich schon erwaehnt, dass der Sieger vom Rennen 2008 den Abstieg, 1000 Hoehenmeter in 12 Min. machte????
Muede und gluecklich verbrachten wir den Abend beim Grillfeuer.
Unser Glueck mit dem Wetter hielt an und so konnten wir am naechsten Tag den Harding Icefield Trail machen. Wiederum 1200 Hoehenmeter zum Exit Gletscher hoch. Diese Wanderung und die Aussicht auf Gletscher und Eisfeld haute uns schlichtweg einfach um! Aber seht selber was die Bilder zeigen, denn ich kann es nicht in Worte fassen :-))).
Der dritte sonnige Tag verbrachten wir mit einem gemuetlichen, 24 km langen Spaziergang zum Lost Lake, welcher verborgen zwischen gruenen Huegel und schnebedeckten Berggipfeln liegt.
Diese drei Wanderungen zeigten uns auf was Alaska so einzigartig macht!
Wir nahmen Abschied und fuhren nun Richtung Homer, wo wir uns nun wirklich ein kleines Hotelzimmer mieteten und nun 3 Tage lang nichts tun ausser den Tag, das Meer und die Reiseeindruecke zu geniessen :-))).
Liebe Gruesse
Juerg und Doris
Dear all
We reached the last week in north America and enjoy it in Hommer by the sea.
After we left Valdez by the farry the weather was still bad at all. Rain and foggy view...
At Whittier we were looking for a dry Cabin but the prices here are nothing for our budget and so we drove further to Seward and took a Campground. Most people of Anchorage were here as well to go for fishing. So it was very bussy and noisy...
During the night heavy wind came up and we where afraid the weather will go even worst. But up in the morning there was a nice surprise! We had sunnshine and blue sky!
Taking our backbacks and looking for a nice hike we choose Mt. Marathon.
As the name says on this mountain every 4th of July there is a race to the summit an back. For this 1000 meters in altitude the best runners need 44 min., up AND down!!!
We took the easier way up to the north rim and needed 2 houres. The view from the top is amayzing and now we know why the place is so beautiful: It looks like Switzerland :-))
But to go down we decided to take the original marathon trail..... Short: Never ever do this! Is crazy! You are not able to stand on your feet. You only slip down on your back and use branshes to hold you.
Did I mentioned that the fastest only had 12 Min. to go down from the top???
The second day we went up the Harding Icefield Trail to the Exit Glacier. Here I can't tell you in words how beautiful the view was. Just have a look on the pictures!!!!
At least we did a nice, 24 km hike to the "lost lake" on our third day. This lake is hidden between green hills and in the back snow covered Mountains. Just amayzing!
Now we really know why Alsaka is so special in the world :-))
Our last few days we spend now in Hommer by the sea and enjoy a nice Hotel room only to relax and preparing to go to Ecuador.
cheers
Juerg and Doris
Erst mal einen schoenen 1. August an alle und happy birthday Switzerland :-)
So, wir haben die letzte Woche in Nordamerika ereicht und geniessen diese am Meer bei Homer, suedlich von Anchorage.
Nachdem wir Valdez mit der Faehre verlassen haben und Richtung Whittier schipperten, verliess uns unser Pech mit dem Wetter nicht. Immer wieder Regen und bedeckte Berge. Witr konnten nur erahnen, dass die Umgebung welche wir durchfuhren traumhaft sein muss.
Angekommen in Whittier fuhren wir los mit dem Ziel ein Cabin oder eine sonstige trockene Unterkunft zu finden. Doch in dieser gegend sind die Preise einfach so hoch, dass sie unser Budget sprengen wuerden. So landeten wir in Seward und fragten uns was genau an diesem Ort so schoen sein soll.... Alles nebelverhangen und truebe. Zudem kam noch dazu, dass ganz Anchorage hier ist um zu fischen. Kurz gesagt es gefiel uns nicht.
Trotzdem entschieden wir uns auszuharren und abzuwarten was die naechsten Tage so bringen. Als in der Nacht dann noch zuempftige Windstuerme aufkamen war es mit der Motivation etwas dahin.
Doch was ist geschehen?....Wir standen frueh auf und es strahlte uns eine helle Sonne entgegen mit fast blauem Himmel!!! Wir konnten unser Glueck kaum fassen und beeilten uns unsere Rucksaecke zu packen und wanden zu gehen.
Das erste Ziel war der Mt. Marathon. Wie der Name schon vermuten laesst findet auf diesen knapp 1000 m hohe Berg an jedem 4. Juli ein Bergrennen statt. Die Besten schaffen diese Strecke hoch und runter in knapp 44 min.!!!!. Wir nahmen den etwas gemuetlerichen Aufstieg ueber die Nordflanke und ereichten den Gipfen in knapp 2 Stunden. Die Aussicht von oben ueber Seward war einfach traumhaft und wir wussten nun was diesen Ort so besonders macht: Es sieht aus wie in der Schweiz :-)).
Fuer den Abstieg wollte ich die original Marathonstrecke nehmen und Doris musste einfach mit. Mehr rutschend und sich von Gestruep zu Gestruep angelnd kaempften wir uns nach unten. Endlich unten angekommen wusste wir nur eines: NICHT ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN! Die Leute, welche dieses Rennen machen muessen verrueckt sein! Habe ich schon erwaehnt, dass der Sieger vom Rennen 2008 den Abstieg, 1000 Hoehenmeter in 12 Min. machte????
Muede und gluecklich verbrachten wir den Abend beim Grillfeuer.
Unser Glueck mit dem Wetter hielt an und so konnten wir am naechsten Tag den Harding Icefield Trail machen. Wiederum 1200 Hoehenmeter zum Exit Gletscher hoch. Diese Wanderung und die Aussicht auf Gletscher und Eisfeld haute uns schlichtweg einfach um! Aber seht selber was die Bilder zeigen, denn ich kann es nicht in Worte fassen :-))).
Der dritte sonnige Tag verbrachten wir mit einem gemuetlichen, 24 km langen Spaziergang zum Lost Lake, welcher verborgen zwischen gruenen Huegel und schnebedeckten Berggipfeln liegt.
Diese drei Wanderungen zeigten uns auf was Alaska so einzigartig macht!
Wir nahmen Abschied und fuhren nun Richtung Homer, wo wir uns nun wirklich ein kleines Hotelzimmer mieteten und nun 3 Tage lang nichts tun ausser den Tag, das Meer und die Reiseeindruecke zu geniessen :-))).
Liebe Gruesse
Juerg und Doris
Dear all
We reached the last week in north America and enjoy it in Hommer by the sea.
After we left Valdez by the farry the weather was still bad at all. Rain and foggy view...
At Whittier we were looking for a dry Cabin but the prices here are nothing for our budget and so we drove further to Seward and took a Campground. Most people of Anchorage were here as well to go for fishing. So it was very bussy and noisy...
During the night heavy wind came up and we where afraid the weather will go even worst. But up in the morning there was a nice surprise! We had sunnshine and blue sky!
Taking our backbacks and looking for a nice hike we choose Mt. Marathon.
As the name says on this mountain every 4th of July there is a race to the summit an back. For this 1000 meters in altitude the best runners need 44 min., up AND down!!!
We took the easier way up to the north rim and needed 2 houres. The view from the top is amayzing and now we know why the place is so beautiful: It looks like Switzerland :-))
But to go down we decided to take the original marathon trail..... Short: Never ever do this! Is crazy! You are not able to stand on your feet. You only slip down on your back and use branshes to hold you.
Did I mentioned that the fastest only had 12 Min. to go down from the top???
The second day we went up the Harding Icefield Trail to the Exit Glacier. Here I can't tell you in words how beautiful the view was. Just have a look on the pictures!!!!
At least we did a nice, 24 km hike to the "lost lake" on our third day. This lake is hidden between green hills and in the back snow covered Mountains. Just amayzing!
Now we really know why Alsaka is so special in the world :-))
Our last few days we spend now in Hommer by the sea and enjoy a nice Hotel room only to relax and preparing to go to Ecuador.
cheers
Juerg and Doris
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