Samstag, 30. August 2008

Abschluss in Ecuador

Hallo zusammen
So, wir schliessen unseren Besuch in Ecuador ab und reisen nun im Bus weiter nach Peru (Lima) und dann weiter nach La Paz (Bolivien). Die Busfahrt wird uns 36h resp 24h kosten.... oh Mann, dass wird hart!
Ecuador hat uns sehr gut gefallen, wenn wir auch vor allem Quito und die naehere Umgebung gesehen haben. Otavalo hat seinen eigenen Reiz, da diese Ortschaft fuer ihre farbenfrohen Maerkte interessant ist.
Also, geniesst nochmals die Bilder und wir "lesen" uns in Bolivien
Lieben Gruss
Juewrg und Doris
Dear all
We travel now forther to Peru (Lima) and Bilivia (La Paz) by bus. The journay takes 36h and 24h respectively. Phuuu, this will be hard....
Ecuador is a really nice place and we meet lovely people. Otavalo is a nice place as well because of there colorfull market.
Enjoy the pictures and we "read" us in Bolivia
cheers
Juerg and Doris

Marktfrauen im Gespraech


der Markt


der Markt


Marktfrau in typischer Tracht


Kinder in Ecuador, sooooo suess....


...noch eines...


Otavalo, tolle Kirchen bei Nacht


Freitag, 29. August 2008

Cotopaxi, ein Versuch

Hallo zusammen
 
Am letzten Sonntag versuchten wir den Cotopaxi zu besteigen. Dieser Vulkan mit 5897m ist der zweithoechste in Ecudor. Wir hofften, dass unsere Aklimatisation in Quito auf knapp 3000m genuegen wuerde, um den 2-Tages-Trip gut zu ueberstehen.
 
Am Morgen ging es per Auto auf die 2 stuendige Fahrt zum Cotopaxi auf knapp 4500m. Dort liessen wir das Auto stehen und machten uns mit schwerem Gepeack an den Aufstieg zum Refugium auf 4750m. Dort angekommen richteten wir uns Nachtlager ein und ruhten uns ein wenig aus.
 
Am Nachmittag ging es dann Richtunng Gletscher auf 5100m um verschiedene Uebungen mit Steigeisen und Pickel zu machen. Waehrend diesen Uebungen wurde es Doris immer wieder schwindelig und sie musste pausieren.
 
Wir stiegen wieder zum Refugium und waehrend wir auf das Abendessen warteten legte sich Doris etwas hin. Ploetzlich begann sie unkontrolliert zu zittern an und klagte ueber Schwindel und Kopfschmerzen. Zudem meinte sie, sie wuerde fuerchterlich frieren. Ich versuchte sie mit meinem Koerper zu waermen, merkte aber, dass ihrer warm war und auch der Schlafsack genuegend waermte. Das Zittern nahm zu.
 
Als das Essen bereit war kaempfte sich Doris an den Tisch und hatte kaum Appetit. Auch Tee nahm sie nur mit widrerwillen zu sich. Da das Zittern nicht besser wurde entschieden wir uns sorfort abzusteigen und ein Nachtlager auf 3200m zu suchen.
 
Doris war immer gut ansprechbar und sie konnte auch ihren Rucksack selber tragen.
 
Nachdem wir ein Lager gefunden hatten legten wir uns hin um zu schlafen. Mehrmals in der Nacht kontrollierte ich den Atem von Doris und war jedesmal beruhigt, dass er tief und gleichmaessig war ohne ein "gurgelndes" Geraeusch.
 
Am naechsten morgen war Doris zwar noch schwach auf den Beinen aber doch wieder so fit, dass wir sogar etwas wandern konnten. Leider hat sich das Wetter ueber Nacht so verschlechtert, dass ein Aufstieg zum Cotopaxi eh nicht moeglich gewesen waere.
 
Wir fuhren also zurueck nach Quito, ruhten uns eine Nacht aus und genossen danach 2 Tage in Otavalo.
 
Wir wissen nun nicht genau, ob es bei Doris an der Aklimatisation lag oder ob sie ganz einfach die Hoehe nicht gut vertraegt. Um dies zu testen werden wir bei Gelegenheit nochmals einen hohen Berg versuchen, diesmal aber mit guter und richtiger Aklimatisation...
 
Lieben Gruss
Doris und Juerg

Samstag, 23. August 2008

Suedamerika

Hallo zusammen

So, Suedamerika ist erreicht und wir besuchten fuer 2 Wochen eine Spanischschule in Quito. Diesbezueglich schreibe ich auch nicht viel, sondern sende einfach ein paar Bilder von Quito und der Umgebung.

Dear all

We reached Ecudaor and stay in Quito and learned for 2 weeks spanish.
I don't border you with long writings, here only some pictures

cheers
Juerg

...die teaglichen 10 Min. Regen....

Beruehmteste Kirche, San Francisco, erbaut 1553

Platz der Unabhaengigkeit

Sicherheitssysteme, wehe man muss mal dringend pinkeln :-))

Stromversorgung in Quito

Stadt, so weit das Auge reicht

Alex, unser zum Freund gewordener Guide

Quito, 2,5 Mio. Einwohner

Quito by Night

Montag, 4. August 2008

Abschluss Nordamerika

Hallo zusammen

Wie erwaehnt geht unsere Zeit nach 3 Monaten hier in Nordamerika zu Ende. Ich habe nochmals die Moeglichkeit ein paar letzte Bilder hochzuladen bevor es Richtung Mittelamerika geht.

Mal sehen wie haeufig ich dann an ein Netz komme :-))

Also geniesst die Bilder und wir hoeren uns!

Liebe Gruesse
Juerg und Doris

Bald Eagle

Homer

Homer

Homer

Homer

einfach mal geniessen...

Freitag, 1. August 2008

Valdez - Seward - Homer

Hallo zusammen!

Erst mal einen schoenen 1. August an alle und happy birthday Switzerland :-)

So, wir haben die letzte Woche in Nordamerika ereicht und geniessen diese am Meer bei Homer, suedlich von Anchorage.

Nachdem wir Valdez mit der Faehre verlassen haben und Richtung Whittier schipperten, verliess uns unser Pech mit dem Wetter nicht. Immer wieder Regen und bedeckte Berge. Witr konnten nur erahnen, dass die Umgebung welche wir durchfuhren traumhaft sein muss.

Angekommen in Whittier fuhren wir los mit dem Ziel ein Cabin oder eine sonstige trockene Unterkunft zu finden. Doch in dieser gegend sind die Preise einfach so hoch, dass sie unser Budget sprengen wuerden. So landeten wir in Seward und fragten uns was genau an diesem Ort so schoen sein soll.... Alles nebelverhangen und truebe. Zudem kam noch dazu, dass ganz Anchorage hier ist um zu fischen. Kurz gesagt es gefiel uns nicht.

Trotzdem entschieden wir uns auszuharren und abzuwarten was die naechsten Tage so bringen. Als in der Nacht dann noch zuempftige Windstuerme aufkamen war es mit der Motivation etwas dahin.

Doch was ist geschehen?....Wir standen frueh auf und es strahlte uns eine helle Sonne entgegen mit fast blauem Himmel!!! Wir konnten unser Glueck kaum fassen und beeilten uns unsere Rucksaecke zu packen und wanden zu gehen.

Das erste Ziel war der Mt. Marathon. Wie der Name schon vermuten laesst findet auf diesen knapp 1000 m hohe Berg an jedem 4. Juli ein Bergrennen statt. Die Besten schaffen diese Strecke hoch und runter in knapp 44 min.!!!!. Wir nahmen den etwas gemuetlerichen Aufstieg ueber die Nordflanke und ereichten den Gipfen in knapp 2 Stunden. Die Aussicht von oben ueber Seward war einfach traumhaft und wir wussten nun was diesen Ort so besonders macht: Es sieht aus wie in der Schweiz :-)).

Fuer den Abstieg wollte ich die original Marathonstrecke nehmen und Doris musste einfach mit. Mehr rutschend und sich von Gestruep zu Gestruep angelnd kaempften wir uns nach unten. Endlich unten angekommen wusste wir nur eines: NICHT ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN! Die Leute, welche dieses Rennen machen muessen verrueckt sein! Habe ich schon erwaehnt, dass der Sieger vom Rennen 2008 den Abstieg, 1000 Hoehenmeter in 12 Min. machte????

Muede und gluecklich verbrachten wir den Abend beim Grillfeuer.

Unser Glueck mit dem Wetter hielt an und so konnten wir am naechsten Tag den Harding Icefield Trail machen. Wiederum 1200 Hoehenmeter zum Exit Gletscher hoch. Diese Wanderung und die Aussicht auf Gletscher und Eisfeld haute uns schlichtweg einfach um! Aber seht selber was die Bilder zeigen, denn ich kann es nicht in Worte fassen :-))).

Der dritte sonnige Tag verbrachten wir mit einem gemuetlichen, 24 km langen Spaziergang zum Lost Lake, welcher verborgen zwischen gruenen Huegel und schnebedeckten Berggipfeln liegt.

Diese drei Wanderungen zeigten uns auf was Alaska so einzigartig macht!

Wir nahmen Abschied und fuhren nun Richtung Homer, wo wir uns nun wirklich ein kleines Hotelzimmer mieteten und nun 3 Tage lang nichts tun ausser den Tag, das Meer und die Reiseeindruecke zu geniessen :-))).


Liebe Gruesse
Juerg und Doris



Dear all

We reached the last week in north America and enjoy it in Hommer by the sea.

After we left Valdez by the farry the weather was still bad at all. Rain and foggy view...
At Whittier we were looking for a dry Cabin but the prices here are nothing for our budget and so we drove further to Seward and took a Campground. Most people of Anchorage were here as well to go for fishing. So it was very bussy and noisy...

During the night heavy wind came up and we where afraid the weather will go even worst. But up in the morning there was a nice surprise! We had sunnshine and blue sky!

Taking our backbacks and looking for a nice hike we choose Mt. Marathon.
As the name says on this mountain every 4th of July there is a race to the summit an back. For this 1000 meters in altitude the best runners need 44 min., up AND down!!!

We took the easier way up to the north rim and needed 2 houres. The view from the top is amayzing and now we know why the place is so beautiful: It looks like Switzerland :-))
But to go down we decided to take the original marathon trail..... Short: Never ever do this! Is crazy! You are not able to stand on your feet. You only slip down on your back and use branshes to hold you.
Did I mentioned that the fastest only had 12 Min. to go down from the top???

The second day we went up the Harding Icefield Trail to the Exit Glacier. Here I can't tell you in words how beautiful the view was. Just have a look on the pictures!!!!

At least we did a nice, 24 km hike to the "lost lake" on our third day. This lake is hidden between green hills and in the back snow covered Mountains. Just amayzing!

Now we really know why Alsaka is so special in the world :-))

Our last few days we spend now in Hommer by the sea and enjoy a nice Hotel room only to relax and preparing to go to Ecuador.

cheers
Juerg and Doris



Doris bei der Arbeit ...


.... und das Resultat :-)


Lost Lake


Seward


Harding Icefield: EXIT Glacier


Harding Icefield: EXIT Glacier


Harding Icefield: EXIT Glacier


Harding Icefield: EXIT Glacier


freeeeezing :-)


Harding Icefield: EXIT Glacier


Mt. Marathon


erste Materialermuedung....


Seward


Valdez